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<pre>… entweder mit einem Sieg in Bremen (dazu müssten die Bayern aber zu Hause gegen Augsburg verlieren) oder am Freitag im direkten Duell mit Spitzenreiter Bayern München im heimischen Olympiastadion.  <p> In Bremen hofft man natürlich darauf, dass die Konzentration bei den „Nagelsmännern“ nachlässt. Die Grün-Weißen wollen ein weiteres Mal zum Serienkiller werden.  <p>  Selbst in diesen vergleichsweise dominant bestrittenen Partien haben es die Knappen mit dem offensiven Engagement aber freilich nicht übertrieben; dass der momentane 12-Punkte-Lauf auf gerade einmal sechs Torerfolgen beruht, weist Schalke als das Effizienz-Monster der Liga aus. <p> Dennoch hat auch die neuerliche Schlappe einmal mehr bestätigt, wie konsequent der fünffache Deutsche Meister bei einem anziehenden Tempo gegenwärtig zum Auseinanderfallen neigt. <p>  „Das ist totaler Schwachsinn, jetzt auf andere zu gucken. Da sollten wir uns echt von frei machen, wir müssen selbst wieder in die Spur kommen. Mit 21 Punkten ist noch keiner drin geblieben!“, so ein emotionaler Schwolow, für den vor allem die Probleme in der Defensive ein bedenkliches Ausmaß angenommen haben.  </pre>


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<pre>Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich schon am kommenden Samstag (15:30 Uhr), wenn die Wolfsburger ihr Heimspiel gegen Hertha BSC austragen werden.  <p> Wird somit bloß das laufende Kalenderjahr zum Maßstab erhoben, findet in der Rhein-Neckar-Arena der qualitative Knüller der ersten Runde statt — und darüber hinaus lassen auch noch andere Vorzeichen darauf schließen, dass es am Samstagnachmittag richtig munter werden kann.  <p>  Dortmund ist trotz Trainerwechsel bereits recht gut eingespielt und hat auch den weitaus stärkeren Kader zur Verfügung. <p> Zum ersten Mal nach sechs Pflichtspielen blieb der BVB damit auch unter drei erzielten Treffern. <p>  „Wir müssen für uns festhalten, dass wir zwei Punkte liegen gelassen haben. Zum Schluss haben wir natürlich Glück, aber insgesamt haben wir nicht viel zugelassen“, analysierte Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia auf der Klub-Homepage.  </pre> 


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<pre> Dass die Rheinländer nicht gerade als Fallobst zu erwarten sind, streicht nicht zuletzt auch die in der Rückrunde abgelieferte Performance heraus: In der entsprechenden Rangliste werden die Kölner fünf Zähler oberhalb der mit der roten Laterne ausgestatteten Niedersachsen aufgeführt.  <p> Erst recht, wenn man bedenkt, das mit dem HSV (8), Stuttgart (7), Leverkusen (10), Mainz (10), Freiburg (9) und Köln (13) derzeit gleich fünf Kellerkonkurrenten genauso viele oder mehr Gegentore aud dem Konto haben.  <p>  Wir Wettfreunde gehen folglich davon aus, dass sich die Tuchel-Elf auch am kommenen Wochenende gegen Bremen durchzusetzen weiß. <p>  Obwohl es Schalke beim jüngsten 5:2 gegen den Club ohne jede Rücksicht krachen ließ, bringen die Knappen nach wie vor den zweitschlechtesten Angriff der deutschen Beletage an den Start. <p>  Zwar konnte die Elf vom Niederrhein in Sachsen einer ausgesprochen spielstarken Mannschaft trotzen; bis zum späten Ausgleichstreffer steuerten die Borussen aber auch beim Aufsteiger lange Zeit auf eine Niederlage zu.  </pre>


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<pre> Waren die Stuttgarter nämlich zunächst nur dank eines Berliner Eigentors an den dreifachen Punktgewinn zum Auftakt der Rückrunde gelangt, hatten sich die offensiven Schwierigkeiten dann auch bei der folgenden Niederlage in aller Tristesse offenbart.  <p> Einzig gegen die Sachsen kam der VfB nicht über ein torloses 0:0-Unentschieden hinaus, aber selbst gegen einen solch starken Kontrahenten, ist ein Punktgewinn bereits ein Erfolg.   <p> Einen namhaften Ausfall haben am Samstag aber womöglich auch die Hannoveraner zu verkraften. Gemeint ist Null-Tore-Neuzugang Hugo Almeida, dem nach einer nicht geahndeten Tätlichkeit im Spiel gegen den FCA eine nachträgliche Sperre droht. <p>  Derweil sich die Eintracht zuletzt zunehmend besser in der Spielzeit zurechtgefunden hat, steht der im Vorjahr noch vor den Hessen ins Ziel gekommene VfB weiterhin mächtig auf dem Schlauch.  <p> Dennoch würde es die Wettfreunde nicht wundern, sollten am Sonntag zunächst einmal vor allem die Gäste von der jüngst genossenen Pause profitieren: Nach dem ungewohnt heftigen Pensum der Hinrunde hat den Kraichgauern die kleine Auszeit sicherlich ziemlich gutgetan.  </pre>


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<pre> Während die Nürnberger damals mit 19 Punkten im Tabellen-Mittelfeld standen, liegen die Kraichgauer mit 27 Zählern auf Rang 3 in der Tabelle — sieben Punkte hinter dem Top-Duo aus München und Leipzig.  <p> Im Falle der TSG ist somit namentlich die sich insgesamt nur auf acht Zähler summierende Auswärts-Performance dafür verantwortlich zu machen, dass die Hoffenheimer in der ersten Saisonhälfte etwas hinter den eigenen Vorstellungen zurückgeblieben sind.  <p>  Video: 125 Jahre VfB Stuttgart – die Geschichte eines Traditions-Klubs. (Quelle: YouTube/Korber Treff) <p>  Dabei werden die Dienste Pizarros vor allem bei Heimspielen dringendst benötigt, schließlich stehen nach 12 Spielen im Weserstadion nur zwei Siege zu Buche. Was allerdings nicht zwangsläufig bedeutet, dass Bremen daheim generell keine Punkte einstreicht, schließlich endeten vier der letzten fünf Heimspiele mit einem Remis.  <p> – Ralph Hasenhüttl bekommt nunmehr doch zunehmend die Schattenseiten der zahlreichen Englischen Wochen zu spüren.  </pre>


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